DOK.fest Mün­chen 2021

Fil­me zu Archi­tek­tur, Stadt­pla­nung und Design

Strea­ming
5. Mai 2021
18:00

Das Doku­men­tar­film­fes­ti­val DOK.fest Mün­chen 2021 zeigt vom 5. bis 23. Mai eine Aus­wahl der bes­ten inter­na­tio­na­len Doku­men­tar­fil­me auf der digi­ta­len Lein­wand. Unter den 131 Fil­me aus 43 Län­dern sind auch eini­ge Fil­me zu Archi­tek­tur, Stadt­pla­nung und Design.

  • THERE’S NO PLACE LIKE THIS PLACE, ANY­PLACE (Lulu Wei, Kana­da 2020), ein Film über Ein­zig­ar­tig­keit und was es für die Men­schen in einem Block von Toron­to bedeu­tet, wenn Iden­ti­tät dem Wachs­tum zum Opfer fällt.
  • MONO­BLOC (Hau­ke Wend­ler, Deutsch­land 2021). Eine kurio­se Rei­se nach Afri­ka, Indi­en, USA, Frank­reich, Bra­si­li­en… auf der Suche nach einem Stuhl, dem gelieb­ten, gehass­ten Plas­tik­stuhl, der immer schon da ist, bevor man ange­kom­men ist.
  • GUR­BET IS A HOME NOW (Pınar Öğren­ci, Deutsch­land 2021). Am Bei­spiel eines Kreuz­ber­ger Stadt­pla­nungs­pro­jekts der 80er-Jah­re zeigt der Film die Fol­gen west­deut­scher Bau­po­li­tik für Migrant*innen – bis heute.
  • PERI­FÈ­RIA (Xavi Este­ban, Odei A.-Etxearte, Spa­ni­en 2020) ist eine Hom­mage an die kata­la­ni­schen Stadt San­ta Colo­ma und ihre Bewohner*innen quer durch die Zeiten.
  • SILÊN­CIO – VOICES OF LIS­BON (Judit Klamár, Céli­ne Cos­te Car­lis­le, Por­tu­gal, Ungarn 2020). Zwei Fado-Sän­ge­rin­nen erle­ben den ambi­va­len­ten Auf­schwung ihrer Stadt und beglei­ten ihn mit ihrem Gesang.
  • NEME­SIS (Tho­mas Imbach, Schweiz 2020). Der Abriss eines Schwei­zer Güter­bahn­hofs gerät zum fil­mi­schen Mahnmal.

Das gesam­te Pro­gramm ist online unter www.dokfest-muenchen.de zu fin­den. Das Strea­ming steht ab dem ers­ten Start 48 Stun­den lang zur Verfügung.Tickets und Fes­ti­val­pass sind über die Veranstalter*innen erhältlich.