28. September 2026

Stu­die der vbw

Sinnvoller Einsatz von KI im Arbeitsalltag

Künst­li­che Intel­li­genz ist längst in der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft ange­kom­men. Die Stu­die „Smart Crea­ti­vi­ty – KI in der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft“ von IW Con­sult und dem Cul­tu­ral Poli­cy Lab im Auf­trag der vbw zeigt: Rund 60 Pro­zent der befrag­ten Unter­neh­men und Solo-Selbst­stän­di­gen set­zen bereits gene­ra­ti­ve KI ein. Für die Bran­che bedeu­tet das tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen – von Arbeits­pro­zes­sen bis hin zu Geschäfts­mo­del­len. Ent­schei­dend wird daher, wie KI in Zukunft sinn­voll und ver­ant­wor­tungs­voll in den Arbeits­all­tag inte­griert wer­den kann.

Vier Hand­lungs­strän­ge wer­den aus der Stu­die abge­lei­tet und sol­len die grund­la­ge für kon­kre­te Maß­nah­men bilden:

1. Offe­ne Innovationspolitik
2. Pra­xis­na­he Kompetenzvermittlung
3. Mehr Daten­sou­ve­rä­ni­tät unter fai­ren Rahmenbedingungen
4. Eine stär­ke­re Ver­net­zung inner­halb der Branche

Zusam­men mit dem BLVKK wur­de par­al­lel ein White­pa­per kon­zi­piert, um die theo­re­ti­schen und metho­di­schen Grund­la­gen in einen über­ge­ord­ne­ten Rah­men ein­zu­ord­nen. Smart Crea­ti­vi­ty bedeu­tet eben nicht, krea­ti­ve Arbeit zu erset­zen, son­dern die Mög­lich­kei­ten mensch­li­cher Krea­ti­vi­tät mit KI zu erweitern.