9:00 Einlass mit Netzwerk Frühstück
10:00 Willkommen – Nadine Vicentini, Geschäftsführung bayern design – Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München – Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design – Leonhard Nima, Moderation
10:30 Einführung Playground of Possibilities Lisa Braun, Projektleitung mcbw
Empowering the Creative Self, Keynotes 10:40 Prof. Dr. Friedrich von Borries, Mitgründer von getminds.ai 11:00 Emmi Salonen, Designerin Studio Emmi und Autorin
11:20 Kurze Pause
Exploring the Creative Field, Keynotes 11:30 Hideaki Ogawa, Artistic Director Futurelab Ars Electronica 11:50 Marije Vogelzang, Designerin und Gründerin Food Design Playground
12:30 Mittagspause mit Netzwerken
13:30 Reflexionsrunde Prof. Dr. Friedrich von Borries, Emmi Salonen, Marije Vogelzang, Hideaki Ogawa
14:00 Open Call – Stimmen aus der Design Community Catherine Spet, Eric Treske, Francesco Giordano, Karen Antorveza, Joseph Steele und Sparsh Tyagi
15:00 Kurze Pause
Turning Ideas into Action, Keynotes 15:15 Jessie Storey, Director, Product Development & Design, Steelcase 15:30 Michele Rossi, Partner und Mitgründer Park Associati
15:45 Kaffeepause mit Netzwerken
Creating Visions that Enrich, Dialog 16:15 Prof. Roberto Verganti, The Josefsson Family Chair in Art and Innovation, Stockholm School of Economics und Alice Rawsthorn, Designkritikerin und Autorin, Max Fraser, Moderation
17:15 Wrap-up 17:30 Drinks mit Netzwerken
18:00 Einlass Get-Together 18:30 Willkommen Get-Together, Nadine Vicentini, Geschäftsführung bayern design 21:00 Bis bald auf der mcbw!
Alice Rawsthorn, Emmi Salonen, Jessie Storey, Marije Vogelzang, Prof. Dr. Friedrich von Borries, Hideaki Ogawa, Michele Rossi, Roberto Verganti
Mit diesem außergewöhnlichen Line-up wird der Design Summit zu einem ebenso dichten wie inspirierenden Tag: Von Creative Wellbeing und Design als Haltung über KI, Zukunftslabore und Design-Driven Innovation bis hin zu Architektur. Theorie und Praxis, kritische Reflexion und radikale Neugier greifen nahtlos ineinander – und schaffen ein Programm, das Perspektiven öffnet, Disziplinen verbindet und neue Lust am Gestalten weckt. Weitere Speaker:innen werden in Kürze veröffentlicht.
Wir stellen auch in diesem Jahr wieder fünf schlauen Köpfen für ca. zehn Minuten unsere Bühne zur Präsentation ihrer inspirierenden Projekte zur Verfügung. Designer:innen, Kreativschaffende, Unternehmer:innen, Forschende, Studierende und alle, die mit ihrer Arbeit zum Jahresthema der mcbw 2026 beitragen wollen, hatten die Gelegenheit sich bei uns zu bewerben. Die Gewinner:innen sind:
Eine neue Energie erwacht, eine Lust am verspielten, sinnlichen, relevanten Gestalten. Nicht trotz, sondern wegen der Unsicherheiten dieser Zeit. Wir müssen nicht alles wissen, um etwas zu bewegen. Im Gegenteil: Gerade das Ungewisse öffnet den Raum, Zukunft als frei formbar zu begreifen. Diese Haltung, die zwischen Zuversicht und Zweifel balanciert, prägt den kreativen Modus unserer Zeit: offen für Brüche und Ambiguitäten, verspielt und ernst zugleich, stets getragen vom Willen, Dinge anders zu machen.
Die mcbw 2026 lädt ein, dieses Spielfeld zu betreten: den Playground of Possibilities. Es ist ein Ort, an dem wir ausprobieren, stolpern, lachen, neu ansetzen. Wo Konzepte entstehen, Ideen Form annehmen und Visionen wachsen.
Gestaltung beginnt mit Vertrauen – in sich selbst, in andere, in den Prozess. Noch nie war Kreativität so zugänglich und gleichzeitig so notwendig: KI, Open-Source-Tools und intuitive Interfaces öffnen Räume und senken Einstiegshürden. Dabei entstehen neue Rollen, die Elan erfordern; Kreative nehmen Raum ein als Möglichmacher:innen, Mentor:innen, Wegweiser:innen. Gestalten heißt: Mutig anfangen, auch wenn nicht alles klar ist. Sich etwas zutrauen – das ist der erste Schritt.
Kreativität braucht Freiraum sowie die Bereitschaft, nonlinear zu denken und dabei auch Umwege zuzulassen. Nicht der starre Plan steht im Vordergrund, sondern die freudvolle Entdeckung, auch mal die Lust am Scheitern, Staunen, Stolpern. Das offene, kollaborative und intuitive Spiel wird so zum Treiber echter Innovation – hier dürfen Regeln ausgesetzt, neue Welten erdacht und Ideen getestet werden. Gestalten heißt: Spielerisch ausprobieren und im Kleinen neue Welten erfinden.
Ideen entfalten ihre Kraft erst, wenn sie auch Sichtbarkeit erlangen und in Form von Prototypen, Pop-ups, Micro-Labels oder digitalen Formaten kommunizierbar werden. Heute können wir schneller denn je ausprobieren, dazulernen, iterativ verbessern und skalieren. Entscheidend ist also nicht, perfekt zu starten, sondern das zu zeigen, was schon da ist, um mitten im Alltag handlungsfähig zu werden. Gestalten heißt: Konkret handeln und wirkungsvolle Ideen sichtbar machen.
Design geht über die handfeste Problemlösung hinaus. Es formt unsere Vorstellungskraft und zeigt sich als Möglichkeitsraum, der das Leben vieler berühren kann. Die Frage ist nicht nur: »Was geht?« Sondern auch immer: »Was bringt es? Wem kann es dienen?« Kreative Verantwortung heißt, Haltung über Methode zu stellen und Gestaltung als Teil einer größeren gesellschaftlichen Idee zu denken – sozial, ökologisch, kulturell. So entstehen Projekte, die bleiben, berühren und prägen. Gestalten heißt: die Verantwortung für das eigene Handeln begreifen und die Zukunft sinnvoll mitprägen.
Fotos: Leonie Paloma Poppe, Hannes Rohrer
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