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Am 04. Mai 2026 fin­den wie­der der Design Sum­mit mit anschlie­ßen­dem Get-tog­e­ther statt – der Tag ist ein abso­lu­tes High­lights der munich crea­ti­ve busi­ness week. Freut euch auf ein Event, bei dem Designer:innen, Macher:innen und Vordenker:innen aus aller Welt zusam­men­kom­men, um das Jah­res­mot­to Play­ground of Pos­si­bi­li­ties aus neu­en Per­spek­ti­ven zu beleuchten.

Jah­res­mot­to 2026:
Play­ground of Possibilities

Mit­ten in einer kom­ple­xen Welt spü­ren wir: Es bewegt sich etwas – die neue Lust am Gestalten.

Eine neue Ener­gie erwacht, eine Lust am ver­spiel­ten, sinn­li­chen, rele­van­ten Gestal­ten. Nicht trotz, son­dern wegen der Unsi­cher­hei­ten die­ser Zeit. Wir müs­sen nicht alles wis­sen, um etwas zu bewe­gen. Im Gegen­teil: Gera­de das Unge­wis­se öff­net den Raum, Zukunft als frei form­bar zu begrei­fen. Die­se Hal­tung, die zwi­schen Zuver­sicht und Zwei­fel balan­ciert, prägt den krea­ti­ven Modus unse­rer Zeit: offen für Brü­che und Ambi­gui­tä­ten, ver­spielt und ernst zugleich, stets getra­gen vom Wil­len, Din­ge anders zu machen.

Die mcbw 2026 lädt ein, die­ses Spiel­feld zu betre­ten: den Play­ground of Pos­si­bi­li­ties. Es ist ein Ort, an dem wir aus­pro­bie­ren, stol­pern, lachen, neu anset­zen. Wo Kon­zep­te ent­ste­hen, Ideen Form anneh­men und Visio­nen wachsen.

Wir bewe­gen uns dar­in in vier inein­an­der grei­fen­den Phasen:

Zutrau­en:
Empowe­ring the Crea­ti­ve Self

Gestal­tung beginnt mit Ver­trau­en – in sich selbst, in ande­re, in den Pro­zess. Noch nie war Krea­ti­vi­tät so zugäng­lich und gleich­zei­tig so not­wen­dig: KI, Open-Source-Tools und intui­ti­ve Inter­faces öff­nen Räu­me und sen­ken Ein­stiegs­hür­den. Dabei ent­ste­hen neue Rol­len, die Elan erfor­dern; Krea­ti­ve neh­men Raum ein als Möglichmacher:innen, Mentor:innen, Wegweiser:innen. Gestal­ten heißt: Mutig anfan­gen, auch wenn nicht alles klar ist. Sich etwas zutrau­en – das ist der ers­te Schritt.

Spiel­raum:
Explo­ring the Crea­ti­ve Field

Krea­ti­vi­tät braucht Frei­raum sowie die Bereit­schaft, non­line­ar zu den­ken und dabei auch Umwe­ge zuzu­las­sen. Nicht der star­re Plan steht im Vor­der­grund, son­dern die freud­vol­le Ent­de­ckung, auch mal die Lust am Schei­tern, Stau­nen, Stol­pern. Das offe­ne, kol­la­bo­ra­ti­ve und intui­ti­ve Spiel wird so zum Trei­ber ech­ter Inno­va­ti­on – hier dür­fen Regeln aus­ge­setzt, neue Wel­ten erdacht und Ideen getes­tet wer­den. Gestal­ten heißt: Spie­le­risch aus­pro­bie­ren und im Klei­nen neue Wel­ten erfinden.

Umset­zung:
Tur­ning Ide­as into Action

Ideen ent­fal­ten ihre Kraft erst, wenn sie auch Sicht­bar­keit erlan­gen und in Form von Pro­to­ty­pen, Pop-ups, Micro-Labels oder digi­ta­len For­ma­ten kom­mu­ni­zier­bar wer­den. Heu­te kön­nen wir schnel­ler denn je aus­pro­bie­ren, dazu­ler­nen, ite­ra­tiv ver­bes­sern und ska­lie­ren. Ent­schei­dend ist also nicht, per­fekt zu star­ten, son­dern das zu zei­gen, was schon da ist, um mit­ten im All­tag hand­lungs­fä­hig zu wer­den. Gestal­ten heißt: Kon­kret han­deln und wir­kungs­vol­le Ideen sicht­bar machen.

Ver­ant­wor­tung:
Crea­ting Visi­ons that Enrich

Design geht über die hand­fes­te Pro­blem­lö­sung hin­aus. Es formt unse­re Vor­stel­lungs­kraft und zeigt sich als Mög­lich­keits­raum, der das Leben vie­ler berüh­ren kann. Die Fra­ge ist nicht nur: »Was geht?« Son­dern auch immer: »Was bringt es? Wem kann es die­nen?« Krea­ti­ve Ver­ant­wor­tung heißt, Hal­tung über Metho­de zu stel­len und Gestal­tung als Teil einer grö­ße­ren gesell­schaft­li­chen Idee zu den­ken – sozi­al, öko­lo­gisch, kul­tu­rell. So ent­ste­hen Pro­jek­te, die blei­ben, berüh­ren und prä­gen. Gestal­ten heißt: die Ver­ant­wor­tung für das eige­ne Han­deln begrei­fen und die Zukunft sinn­voll mitprägen.

Das war der mcbw design sum­mit 2025

Fotos: Leo­nie Palo­ma Pop­pe, Han­nes Rohrer