How to Crea­te Community!

Podiumsgespräch am 8. Juni

Im Rah­men der Aus­stel­lung „Com­mu­ni­ty Hap­pens Here: 20 Years of Encoun­ters in Archi­tec­tu­re“, beschäf­ti­gen sich steid­le archi­tek­ten mit der Fra­ge wie sich unser Zusam­men­le­ben in Zukunft orga­ni­sie­ren wird und wel­che Bei­trä­ge die Stadt­pla­nung und Archi­tek­tur dazu lie­fern kann. Die Arbeit des Büros der letz­ten 20 Jah­re hat sich inten­siv dem The­ma des Erhalts und des zukunfts­fä­hi­gen Wei­ter­baus der leben­di­gen, mensch­li­chen und kom­mu­ni­ka­ti­ven Stadt gewidmet.

Zum Podi­ums­ge­spräch sind die Ver­tre­ter von her­aus­ra­gen­den Pro­jek­ten und Insti­tu­tio­nen ein­ge­la­den, die für begeis­tern­de Begeg­nun­gen und Arbei­ten ste­hen, die steid­le archi­tek­ten in den letz­ten 20 Jah­ren gemein­sam mit ihnen ent­wi­ckelt hat. Wir wol­len mit ihnen dar­über reden, wie sie es gemacht haben, wie sie es anders gemacht haben, war­um sie es anders gemacht haben und was sie in Zukunft noch anders machen wol­len! How they Crea­ted and will Crea­te Community!

Sabi­ne Han­sky vom Munich Urban CoLab. Sie orga­ni­siert als Direc­tor Pro­gramm & Urban Devel­po­ment das Zusam­men­spiel von Kon­zern und Start­ups, Hand­werk und High­tech For­schung, gestal­tet aktiv das „Zusam­men­le­ben“ in einem bewusst hybrid auf­ge­stell­ten Gebäude.

Caro­li­ne Eck­art war die lang­jäh­ri­ge Geschäfts­füh­re­rin der „Event­Fa­brik“ im Werks­vier­tel, als Betrei­be­rin der iden­ti­täts­stif­ten­den Gas­tro­no­mien und Ver­an­stal­tungs­or­te sorg­te sie für die ein­ma­li­ge Anzie­hungs­kraft die­ses Quartiers.

Tim von Win­ning ver­ant­wor­tet als 3.Bürgermeister und Bau­bür­ger­meis­ter der Stadt Ulm die Pla­nungs- und Boden­po­li­tik der Stadt die als eine der weni­gen deut­schen Groß­städ­te mit bezahl­ba­ren Mie­ten und gutem Gemein­schafts­le­ben gilt.

Till Hof­mann hat sich als Inspi­ra­tor und Vor­stand der Sozi­al­ge­nos­sen­schaft „Bel­le­vue Di Mona­co“ nicht nur für das akti­ve Zusam­men­le­ben von Flücht­lin­gen mit Ein­hei­mi­schen ein­ge­setzt son­dern auch durch unzäh­li­ge wei­te­re urba­ne Inter­ven­tio­nen den libe­ra­len Geist und die offe­ne Gesell­schaft in Mün­chen und dar­über hin­aus maß­geb­lich und wie kaum ein ande­rer beeinflusst.

Rai­ner Hof­mann, Geschäfts­füh­rer von bogevischs bue­ro hat mit sei­ner Genos­sen­schafts­grün­dung „Das klei­ne gro­ße Haus“ im Münch­ner Krea­tiv­quar­tier ein neu­es Modell für bezahl­ba­res, gemein­schaft­li­ches Leben und Arbei­ten in der Groß­stadt ent­wi­ckelt. Ihr Bei­trag für das genos­sen­schaft­li­che Wohn­pro­jekt „wag­nis­ART“ in Mün­chen erfuhr weit­rei­chen­de Beach­tung und wur­de viel­fach bepreist.