Eine Inter­ven­ti­on der Deut­schen Meis­ter­schu­le für Mode

München
, 24. Juni bis 29. Juli 2026

Die krea­ti­ven Ergeb­nis­se die­ser Aus­stel­lung ent­stan­den im zwei­ten Schul­halb­jahr an der Deut­schen Meis­ter­schu­le für Mode | Design­schu­le München.

Ent­wi­ckelt wur­den sie im Rah­men eines Wahl­fachs in der Aus­bil­dungs­rich­tung Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign. The­ma­ti­scher Aus­gangs­punkt war die Aus­ein­an­der­set­zung mit Rechts­extre­mis­mus, Fake News, All­tags­ras­sis­mus und Unge­rech­tig­keit und die damit ein­her­ge­hen­den Gefah­ren für die Demo­kra­tie. Als Koope­ra­ti­ons­part­ne­rin und Aus­stel­lungs­ort wähl­ten die Schüler*innen das NS-Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Mün­chen, das die his­to­ri­schen Ereig­nis­se der NS-Zeit, aber auch deren Aus­wir­kun­gen bis in die heu­ti­ge Zeit doku­men­tiert und diskutiert.

Alle Arbei­ten dre­hen sich um eine Leit­fra­ge: Wie lässt sich die Demo­kra­tie stär­ken und was, kann jede*r ein­zel­ne dazu bei­tra­gen? Die jun­gen Kommunikationsdesigner*innen zei­gen in ihren Pro­jek­ten, wie wich­tig Zivil­cou­ra­ge ist – im All­tag, in der Schu­le, im Netz und auf der Stra­ße. Sie wol­len wach­rüt­teln und die Betrachter*innen dazu ermu­ti­gen, nach­zu­den­ken, Kopf und Herz ein­zu­schal­ten und selbst aktiv zu wer­den – für unse­re Demo­kra­tie, für Mensch­lich­keit und Freiheit.