Desig­ning the Loop

Circular Economy als Business Case – mcbw 2026 – 9. Mai

9. Mai 2026

Das 14. VDID Desi­gners‘ Break­fast 2026 zeigt, wie Designer:innen Cir­cu­lar Eco­no­my vom Nach­hal­tig­keits­nar­ra­tiv zum unter­neh­me­ri­schen Argu­men­ta­ti­ons­in­stru­ment entwickeln.

Cir­cu­lar Eco­no­my ist längst kein rei­nes Nach­hal­tig­keits­the­ma mehr. In Zei­ten vola­ti­ler Märk­te, unsi­che­rer Lie­fer­ket­ten und regu­la­to­ri­scher Dyna­mik wird zir­ku­lä­res Wirt­schaf­ten zur stra­te­gi­schen Not­wen­dig­keit. Doch wäh­rend Designer:innen die Hebel in der Pro­dukt­ent­wick­lung ken­nen, fehlt häu­fig die unter­neh­me­ri­sche Über­set­zung. Das 14. VDID Desi­gners’ Break­fast 2026 setzt genau hier an.

Unter dem Leit­mo­tiv „Desig­ning the Loop – Cir­cu­lar Eco­no­my als Busi­ness Case“ ver­schiebt die Ver­an­stal­tung den Dis­kurs von mora­li­scher Argu­men­ta­ti­on hin zu wirt­schaft­li­cher Logik. Im Zen­trum steht die Fra­ge: Wie wird Cir­cu­lar Eco­no­my zum stra­te­gi­schen Wett­be­werbs­vor­teil – und wel­che Rol­le spielt Design dabei?

Das Früh­stück selbst ver­bin­det stra­te­gi­sche Ein­ord­nung, pra­xis­na­he Erfah­rungs­be­rich­te, Con­sul­ting-Per­spek­ti­ven und Indus­trie-Rea­li­tät. Emo­tio­na­le Lang­le­big­keit, Repa­rier­bar­keit, modu­la­re Pro­dukt­ar­chi­tek­tu­ren und zir­ku­lä­re Geschäfts­mo­del­le wer­den dabei als kon­kre­te Umsatz­he­bel dis­ku­tiert, nicht als öko­lo­gi­sche Zusatzanforderung.

Die Ver­an­stal­tung posi­tio­niert Design klar als:
– Transformations-Enabler
– Business-Übersetzer
– stra­te­gi­schen Part­ner auf Augenhöhe

Die Ver­an­stal­tung wird vom Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft, Lan­des­ent­wick­lung und Ener­gie geför­dert. Im Rah­men der Antrag­stel­lung erfolg­te die Bera­tung durch bay­ern design.