ADC Design Con­fe­rence 2026

Stuttgart, 05. Oktober 2026

Ear­ly Bird Tickets bis sind zum 14. August erhältlich.

Die ADC Design Con­fe­rence 2026 stellt das Hand­werk der Gestal­tung kon­se­quent ins Zen­trum. Unter der Leit­idee „Chan­ge the World with Design“ ist die Design Con­fe­rence das füh­ren­de Forum für Design, Typo­gra­fie, Moti­on Design, Bran­ding und visu­el­le Sys­te­me – mit Fokus auf Form, Funk­ti­on und exzel­len­te Designprozesse.

Die Design Con­fe­rence in Stutt­gart rich­tet sich an Designer*innen, Gestalter*innen, Art Direk­to­ren und Krea­tiv­stu­die­ren­de, die gestal­te­ri­sche Tie­fe suchen und das „Wie“ des Machens ernst neh­men. Im Mit­tel­punkt ste­hen visu­el­le Iden­ti­tät, nach­hal­ti­ges Design, hand­werk­li­che Prä­zi­si­on und reflek­tier­te Gestal­tung – jen­seits von Trends, nah an Hal­tung und Qualität.

Als Platt­form für gestal­te­ri­sche Exzel­lenz und zeit­lo­ses Design ver­bin­det die ADC Design Con­fe­rence hand­werk­li­ches Kön­nen mit visio­nä­rem Den­ken und macht sicht­bar, wie Craft, Hal­tung und Ver­ant­wor­tung im Design zusammenwirken.

Mehr Infos bald hier

Die­se The­men erwar­ten euch auf der Busi­ness Stage:

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign – (Aus)Bildung im Medi­en- und KI-Zeitalter
Die Krea­tiv­bran­che wan­delt sich durch KI und neue Medi­en rasant – und mit ihr die Anfor­de­run­gen an unse­ren Nach­wuchs. Doch wie machen wir die nächs­te Gene­ra­ti­on von Gestalter:innen wirk­lich fit für die­se dyna­mi­sche Arbeitswelt?
Aus­ge­hend von den span­nen­den Denk­an­stö­ßen aus Prof. Richard Jungs aktu­el­lem White­pa­per rich­tet die­ses Panel den Blick kon­se­quent nach vorn. Wir dis­ku­tie­ren, wie wir klas­si­sche Lehr­plä­ne auf­bre­chen und in eine zukunfts­wei­sen­de Aus­bil­dung ver­wan­deln kön­nen, die fun­dier­te Theo­rie, tech­no­lo­gi­sches Know-how und ech­te Pra­xis­nä­he vereint.

Pro­dukt als kul­tu­rel­les Statement
Pro­duk­te sind der unmit­tel­bars­te Aus­druck einer Mar­ke. Sie las­sen sich nicht weg­kli­cken, nicht opti­mie­ren und nicht erklä­ren. Die­ses Panel rückt Pro­dukt­de­sign als kul­tu­rel­le Hal­tung in den Mit­tel­punkt: Qua­li­tät, Mate­ria­li­tät, Lang­le­big­keit und Sinn. In einer Zeit des Über­flus­ses wird Gestal­tung wie­der zum Wert­ver­spre­chen – und zum gesell­schaft­li­chen Statement.

Heri­ta­ge vs. Trans­for­ma­ti­on: Wie­viel Tra­di­ti­on ver­trägt die Zukunft?
Vie­le der eta­blier­ten Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men im Süden ste­cken in einer mas­si­ven Trans­for­ma­ti­on – hin zu E‑Mobilität, Smart Home oder digi­ta­len Ser­vices. Das Design (sowohl Pro­dukt als auch Mar­ke) soll und muss die­sen muti­gen Sprung in die Zukunft sicht­bar machen. Doch wie erneu­ert man Iko­nen, ohne die lang­jäh­ri­ge Stamm­kund­schaft zu irri­tie­ren? Die­ses Panel wid­met sich der fei­nen Balan­ce: Wie viel his­to­ri­sches Erbe muss im Design zwin­gend bewahrt wer­den, und an wel­chen Stel­len braucht es den Mut für einen kom­plet­ten visu­el­len Neustart?

Die Renais­sance des Raums: War­um Mar­ken wie­der phy­sisch wer­den müssen
Beson­ders im Stutt­gar­ter Raum (Auto­mo­bil, Pre­mi­um-Retail) spie­len Archi­tek­tur und räum­li­ches Design tra­di­tio­nell eine gro­ße Rol­le. Doch wenn der Han­del immer digi­ta­ler wird, wozu brau­chen wir noch auf­wen­di­ge Mar­ken­räu­me? Die­ses Panel beleuch­tet Spa­ti­al Design nicht als rei­nen Ver­kaufs­ka­nal, son­dern als Ort der Mar­ken­bin­dung. Wie müs­sen phy­si­sche Räu­me gestal­tet sein, damit sie Erleb­nis­se bie­ten, die digi­tal unmög­lich sind?